Hier finden Sie Meinungen und ErfahrungenSchüler und Kunden schreiben uns ihre Erfahrungen und Meinungen zu unserer Arbeit in Selbstheilung, innere Ruhe, Entspannung und Beweglichkeit. Die Leitung der Akadmie sagt ganz herzlich Danke dafür, insbesondere denen die wir hier veröffentlichen durften.
|
| Ulrike W. schreibt:
Beim Tai Chi Chuan kann ich mich gut entspannen. Ich lerne mehr über mein Bauchgefühl und erhalte mehr Beweglichkeit in meinen Gelenken. Seit 2000 befinde ich mich mit einer einjährigen Unterbrechung im Unterricht. |
Andreas M. schreibt:
Wie bin ich zum Qi Gong gekommen? Würde ich Qi Gong weiterempfehlen? Was finde ich Gut im/am Qi Gong? Übe ich auch außerhalb des Unterrichts? Andreas |
| Reiner V. schreibt:
Nach meiner Volkshochschulerfahrung im Tai Chi Yang Stil kam ich vor ca. 8 Jahren zum Chen Zentrum Südwest. Das war zunächst eine große Umstellung. Bald merkte ich, dass das Erlernen des Chen Tai Chi von Uli eine ganz andere Qualität hat. Es geht hier nicht "nur" um das Erlernen der verschiedenen Formen, sondern um viel mehr. |
Oskar M. schreibt:
wie ich dazu kam: Ich hatte früher immer Rückenschmerzen, mal mehr mal weniger. Vor 10 Jahren war ich 2 mal mit kräftigen Hexenschuss einige Tage bewegungsunfähig. Im Wartezimmer von Dr. Huber hing ein einfacher Zettel "Tai Chi in Rottweil kommen Sie vorbei". Ich dachte mir, das könnte mir helfen - und ging hin. |
| Harald K. schreibt:
ich übe täglich so ca. 1/2 Stunde, zwar nicht am Stück, weil ständig was dazwischen kommt, aber immer mal wieder zwischendrin. Seit ich Qigong - Übungen mache, meine ich, kann ich meinem Körper wieder mehr zumuten. Früher bin ich mal gejoggt bzw. bin auch mal einen Halbmarathon gelaufen, aber die Schmerzen danach haben mir die ganze Sache vergrault. Schon während des Laufens bekam ich Probleme mit den Hüftgelenken und Sprunggelenken (meine halbe Familie mütterlicherseits rennt mittlerweile mit künstlichen Hüft, Knie- und Sprunggelenken herum...). Ich hoffe, durch die übungen eine mögliche Operation möglichst lange hinauszuschieben, schön wäre es, wenn ich sie gar nicht mehr nötig hätte. Auf jeden Fall sind wir im August in den Bergen wandern gewesen, und ich hatte hinterher keine erwähnenswerten Probleme. Ob das jetzt mit den übungen zusammenhängt, kann ich so nicht beurteilen, aber ich glaube es! Schon aus diesem Grund werde ich, solange du das machst, den Vertrag nicht kündigen...Auch meine Verspannungen im Hals-, Nacken- und Rückenbereich waren seinerzeit der Grund, warum ich zu Dir kam. (Den Tipp bekam ich von einem Bekannten) Und auch da meine ich, wäre Besserung eingetreten. Kurzum: mein gesamtes körperliches (und seelisches) Wohlbefinden hat sich seit geraumer Zeit erheblich gebessert. |
Stefan H. schreibt:
seit 10 Jahren besuche ich nun Uli's Qi Gong Unterricht. Als ich damit begonnen hatte wusste ich noch nicht so recht was dort mit mir passieren sollte, konnte aber bereits am Vorbild des Trainers beobachten, dass auf einer bestimmten energetischen Ebene etwas Besonderes vorging. Eine konsequente Führung und etwas Selbstdisziplin ließen mich schnell erste Fortschritte erkennen. Zwischendurch hatte ich mich ins Tai Chi "verlaufen", was mir persönlich aber weniger zu liegen scheint. Ich denke das A und O bei einer derart speziellen Form des persönlichen Weiterkommens und Ausreifens, gründet in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Trainer. Ulli arbeitet hochprofessionell, strahlt viel Ruhe, Geduld und Sicherheit aus. Seine intuitive Grundhaltung erlaubt ihm den jeweiligen Schwerpunkt in den gemeinsamen übungsstunden stets anders, (z.Bsp. auf Größe oder persönliche Form (Zustand der Mitglieder) angepasst zu setzten. Inzwischen sind mir verschiedene übungen wie liebgewonnene Freunde, sie sind zum täglichen Brot geworden und bereichern mein Leben ungemein. |
| Stefan T. schreibt:
Warum und Nutzen: |
Peter K. schreibt:
Ich gehe zum Qi Gong- bzw. Tai Chi-Training um meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Mir gefällt die ruhige, freundliche Atmosphäre im Chen Zentrum. Durch das Training verbessert sich meine Körperwahrnehmung. Ich verbessere die Beweglichkeit meiner Gelenke und meine Körperhaltung. Mein Geist findet Ruhe und Konzentration. Es ist mir wichtig auch außerhalb des Unterrichts zu üben, um meine Entwicklung zu fördern. |
| Michaela B. schreibt:
Ich komme sehr gerne in die wöchentliche Tai Chi-Stunde, weil ich da mal abschalten kann, die Sorgen und Nöte fallen lassen kann und natürlich wegen dem Training. Für mich bedeutet dies wesentlich mehr Beweglichkeit. Einige Probleme wie Rückenleiden im Lendenbereich sind so gut wie nicht mehr spürbar. Man lernt, sich anders zu bewegen, sich richtig zu bewegen, ich gehe seither sicher auch aufrechter und die Haltung wird einfach gerader. Die übungen gehen mit der Zeit so in Fleisch und Blut über, z.B. richtig bücken, richtig hochheben, und vor allem fällt einem dies alles viel leichter. Mit dem zu Hause üben habe ich es nicht so. Wenn mir mal wieder der obere Nackenbereich extrem zu schaffen macht, dann mache ich einige Lockerungsübungen, wie wir sie anfangs jeder Stunde machen und der Schmerz lässt relativ schnell nach. Aber ansonsten bin ich eher faul. Wenn man regelmäßig jede Woche geht, merkt man das, wenn dann aber mal Ferien dazwischen sind, merkt man auch das. Der ganze Körper scheint sich zu versteifen und unbeweglich zu werden. Ich bin inzwischen seit 10 Jahren dabei und denke noch lange nicht dran aufzuhören. Ich fühle mich seither wesentlich besser. |
Sabrina K. schreibt:
Warum ich zum Unterricht gekommen bin? |
| Carolin B. schreibt:
Die Chinesische Kampfkunst hat mich schon immer fasziniert. Judo und Karate waren mir aber zu "hart". Auf der Suche eine Sportart zu finden bei der ich Bewegung, Gleichgewicht, Dehnung, meinen Geist mit dem Körper in Einklang zu bringen, kam ich zum Tai Chi. Nach kurzer Zeit schon merkte ich wie ich ruhiger und ausdauernder wurde. Mein Selbstbewusstsein wurde ebenfalls gestärkt. Kopfschmerzen und Verspannungen verschwanden. Ich lernte bewusst zu atmen und meinen Körper wahrzunehmen. In manchen Stress-Situationen (z.B. beim Zahnarzt) gehe ich die "Form" mental durch und komme dabei zur Ruhe. |
| Prof. Sabine V. schreibt:
Ich suchte eine Möglichkeit mich sinnvoll zu bewegen. Eine alte chinesische Bewegungsmethode kennenzulernen war zudem reizvoll, weil ich diese Bewegungsfolgen sehr ästhetisch finde. Im Unterricht zeigte sich, dass man mit großer Ruhe zu einem vertieften Körperwahrnehmung und besserer Bewegungsbewusstheit angeregt wurde. Das hat gut getan. |
| Annette B. schreibt:
Ich habe zunächst mit Qigong-Training begonnen um mir den Einstieg ins Tai Chi zu erleichtern. Zu der Zeit war ich durch meine berufliche und private Situation sehr angespannt und habe nach einer Möglichkeit zu entspannen gesucht. Schon nach wenigen Trainingseinheiten haben sich die ersten Erfolge gezeigt: ich war weniger nervös und nicht mehr so angespannt. Etwa nach einem halben Jahr habe ich mit Thai Chi Chuan angefangen, was mir zu Anfang einige kräftige Muskelkater beschert hat. Jedoch habe ich durch das ganzheitliche Konzept gelernt, meine Einstellung zu den Dingen zu überdenken und alles ein bisschen leichter und entspannter zu sehen. Obwohl ich heute nicht mehr aktiv trainieren kann, helfen mir die erlernten übungsabläufe und das Umdenken auch heute noch im Alltag. Ich kann aktiv entspannen und bin insgesamt ein viel gelassenerer Mensch geworden. |